Gedanken zum Ende der Hamburg Freezers

HAMBURG…….. FREEZERS

…so schallte der Fangesang durch die Arena am Hamburger Volkspark und wird jetzt trotz einer tollen Aktion von vielen Beteiligten wohl für immer verklungen bleiben.

Zeit für ein paar persönliche Gedanken aus meiner ganz subjektiven Sicht.

Vor fast 15 Jahren kaufte sich der Betreiber einer neuen Mehrzweckhalle mit dem Eishockeyteam Hamburg Freezers gleich einen Dauermieter mit. Letztlich war es aber eine Lizenz eines Münchener Vereins, die erworben wurde, um in der DEL mitspielen zu dürfen.

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Kochen – nur noch eine App?

Wenn ich nach meiner Leidenschaft gefragt werde, ist die Antwort einfach. Es ist die Fotografie. Dieses eine Wort „Fotografie“ steht für so viele Dinge. Es steht für sammeln, für Bilder gucken, für fotografieren, für handeln, für handwerken und so viele andere Dinge. Ähnlich wäre es mit der Antwort „Musik“. Auch dieses Wort steht für unendlich viele Stichworte, rund um die Musik.

Aber wie wäre das Äquivalent, also das entsprechende Wort, für jemand der gerne kocht, der Kräuter selber zieht, der Kochbücher sammelt, der auch gern isst und bei dem das Wort Kochen nicht nur in der Küche benutz wird? Nur „Kochen“ finde ich zu banal.

Diese Leidenschaft, die ich doch so gerne mit der Fotografie vergleiche, hätte ein anderes Wort als nur Kochen, als Beschreibung für eine Leidenschaft verdient. Es wäre ein Wort wie Kocherei, etwas anderes fällt mir im Moment nicht ein

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Und dann war da noch…

…mein werbefinanzierter Gute-Laune-Sender aus Schleswig Holstein, der sich in den letzten Wochen ganz besonders bei der Aktion „Lass den Klick in Schleswig Holstein“ engagiert. Ich finde die Aktion supertoll. Soll sie doch den Hörer dazu animieren mehr lokal einzukaufen und den örtlichen Handel zu unterstützen statt dumpf Waren im Internet zu bestellen und dann das Meiste zurück zu schicken weil es nicht passt oder eben nicht gefällt. Die heimische Wirtschaft soll durch die Aktion unterstützt und die Angebotsvielfalt erhalten werden. Eine Aktion die rundum positiv zu bewerten ist. Gilt es doch die Möglichkeiten zu erhalten, in einen Laden zu gehen, dort zu stöbern, fündig zu werden und das erworbene Produkt nach Hause zu tragen. Das dabei entstehende Gefühl ist nicht zu vergleichen mit dem Erlebnis ein Paket von einem muffigen Zusteller vor die Tür gestellt zu bekommen oder Tagelang hinter einem irgendwo hinterlegtem Paket hinterher zu laufen. Also eine tolle Aktion.

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Big Brother is watching you

Guten Morgen. Kaum öffnete mein Transponder den elektronischen Türöffner zu meinem Arbeitsplatz kam der Human Observing Officer meines Arbeitgebers auf mich zu, begrüßte mich freundlich und lud ohne große Umschweife zu einem Meeting ein.
Was der wohl wieder von mir will? Unbehagen machte sich breiter je näher der Termin kam. Versäumen konnte ich ihn ja nicht, erinnert mich doch meine mit dem Smartphone gekoppelte Smartwatch rechtzeitig an den Termin. Och ja, meine tolle Uhr. Inzwischen nimmt sie mir soviel Dinge ab.
Pünktlich betrat ich das Büro, welches früher einfach nur als Personalabteilung bezeichnet wurde. Inzwischen wird hier Personal durch moderne Technik auf höchstem Niveau betreut.
„Ich will es kurz machen, es geht Ihnen nicht gut, Sie benötigen dringend Hilfe“.

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Wider dem Aussterben eines ehedem tollen Hobbies…

Zugegeben, ich bin nicht mehr der Jüngste an Lebensjahren. Ich war in einer Zeit jung, in der richtige Kerle die Fotografie als Hobby hatten. Nach erfolgreicher Fotopirsch ging man in einen Raum, der als Dunkelkammer bezeichnet wurde, und entwickelte sogenannte Filme und machte Bilder als Negativ sichtbar. Mit Hilfe von Apparaten, Vergrößerungsgeräte genannt, wurden Bilder erstellt und stolz den Mitmenschen präsentiert.

Die Fotografischen Sporen musste man sich verdienen und sich langsam bis zu einer Spiegelreflexkamera hochdienen, die dann aber aufgrund des Wertes, dem Fotografen einen ganz besonderen Status verlieh. Weiterlesen

Wenn wohnen zur Last wird.

Einen Ort zu finden an dem man gerne wohnen möchte ist nicht immer einfach, aber dennoch gelingt es den meisten Hamburgern einen Platz zu finden an dem man sich wohl fühlen kann.
Der eine liebt die alternative Lebensform, wie sie im Schanzenviertel oder in Ottensen gelebt wird, der andere mag es direkt auf der Partymeile Hamburgs, rund um die Reeperbahn, zu wohnen. Wieder ein anderer zieht die ruhige Lage rund um die Alster vor. Junge Familien wiederum nutzen die günstigen Wohnpreise rund um den Flughafen. Und ganz andere wollen mittendrin in der Stadt leben, dort wo immer was los ist. Weiterlesen