Ein- und Ausfälle zu Dingen, die mich beschäftigen

Gedanken zum Ende der Hamburg Freezers

HAMBURG…….. FREEZERS
…so schallte der Fangesang durch die Arena am Hamburger Volkspark und wird jetzt trotz einer tollen Aktion von vielen Beteiligten wohl für immer verklungen bleiben.
Zeit für ein paar persönliche Gedanken aus meiner ganz subjektiven Sicht [WEITERLESEN]

 

Chance Vertan

Und jetzt sind sie alle am Heulen. Hamburg Provinz und große Chance verspielt und so…Erst mal wäre es doch eh nur um die Bewerbung gegangen. Weitere Millionen, die die Staatskasse gar nicht hat, verbrannt worden. Und dann, wenn es tatsächlich geklappt hätte? IOC besetzte und Hansestadt Hamburg? [WEITERLESEN]

 

Kochen – nur noch eine App?

Wenn ich nach meiner Leidenschaft gefragt werde, ist die Antwort einfach. Es ist die Fotografie. Dieses eine Wort „Fotografie“ steht für so viele Dinge. Es steht für sammeln, für Bilder gucken, für fotografieren, für handeln, für handwerken und so viele andere Dinge. Ähnlich wäre es mit der Antwort „Musik“. Auch dieses Wort steht für unendlich viele Stichworte, rund um die Musik. Aber wie wäre das Äquivalent, also das entsprechende Wort, für jemand der gerne kocht, der Kräuter selber zieht, der Kochbücher sammelt, der auch gern isst und bei dem das Wort Kochen nicht nur in der Küche benutz wird? Nur „Kochen“ finde ich zu banal. [WEITERLESEN]

 

Und dann war da noch…

…mein werbefinanzierter Gute-Laune-Sender aus Schleswig Holstein, der sich in den letzten Wochen ganz besonders bei der Aktion „Lass den Klick in Schleswig Holstein“ engagiert. Ich finde die Aktion supertoll. Soll sie doch den Hörer dazu animieren mehr lokal einzukaufen und den örtlichen Handel zu unterstützen statt dumpf Waren im Internet zu bestellen… [WEITERLESEN]

 

Big Brother is watching you

Guten Morgen. Kaum öffnete mein Transponder den elektronischen Türöffner zu meinem Arbeitsplatz kam der Human Observing Officer meines Arbeitgebers auf mich zu, begrüßte mich freundlich und lud ohne große Umschweife zu einem Meeting ein.
Was der wohl wieder von mir will? Unbehagen machte sich breiter je näher der Termin kam. Versäumen konnte ich ihn ja nicht, erinnert mich doch meine mit dem Smartphone gekoppelte Smartwatch rechtzeitig an den Termin. Och ja, meine tolle Uhr. Inzwischen nimmt sie mir soviel Dinge ab.
Pünktlich betrat ich das Büro, welches früher einfach nur als Personalabteilung bezeichnet wurde. Inzwischen wird hier Personal durch moderne Technik auf höchstem Niveau betreut. [WEITERLESEN]

 

Wider dem Aussterben eines ehedem tollen Hobbies

Zugegeben, ich bin nicht mehr der Jüngste an Lebensjahren. Ich war in einer Zeit jung, in der richtige Kerle die Fotografie als Hobby hatten. Nach erfolgreicher Fotopirsch ging man in einen Raum, der als Dunkelkammer bezeichnet wurde, und entwickelte sogenannte Filme und machte Bilder als Negativ sichtbar. Mit Hilfe von Apparaten, Vergrößerungsgeräte genannt, wurden Bilder erstellt und stolz den Mitmenschen präsentiert. WEITERLESEN]

 

Wenn wohnen zur Last wird

Einen Ort zu finden an dem man gerne wohnen möchte ist nicht immer einfach, aber dennoch gelingt es den meisten Hamburgern einen Platz zu finden an dem man sich wohl fühlen kann. Der eine liebt die alternative Lebensform, wie sie im Schanzenviertel oder in Ottensen gelebt wird, der andere mag es direkt auf der Partymeile Hamburgs, rund um die Reeperbahn, zu wohnen. Wieder ein anderer zieht die ruhige Lage rund um die Alster vor. Junge Familien wiederum nutzen die günstigen Wohnpreise rund um den Flughafen. Und ganz andere wollen mittendrin in der Stadt leben, dort wo immer was los ist. [WEITERLESEN]

 

Radfahren – darüber könnte ich endlos viel schreiben

Kaum können Kinder koordiniert ihre beiden Beine benutzen, wächst in ihnen der Wunsch Radfahren zu lernen. Und so kommt es dass  bereits im ganz jungen Alter zwei Räder zur Fortbewegung benutzt werden, und dies meist ein ganzes Leben bis ins hohe Alter so bleibt.Zunächst ist es interessantes Spielzeug, später eine Hilfsmittel um sich unabhängig zu machen. WEITERLESEN]

 

Fotografie – Ein Hobby stirbt aus…

„Smartphones ersetzen Kameras“ – Diese Meldung ist nicht neu und leider auch bittere Tatsache.Und so wird in einem aktuellen Artikel unter Sueddeutsche.de geschrieben:„Die Nutzer erwarten nun auch von anderen digitalen Gerätschaften, dass man nicht dicke Handbücher lesen muss, um zu verstehen, wie man eine Nachtaufnahme macht oder wie man dafür sorgt, dass Innenaufnahmen bei künstlichem Licht keinen hässlichen Gelbstich bekommen.“ Nun generell kann ich diesen Wunsch verstehen. Aber diese beiden Aufnahmesituationen sind es, die eben nicht mehr so einfach im Ex und Hopp Verfahren umgesetzt werden können. [WEITERLESEN]

 

Fotografie zwischen Faszination und Realität

Im Moment läuft in Hamburg eine Bilderausstellung „100 Jahre Leica Fotografie“. Für mich als Liebhaber dieses Systems ist es eine Ehrensache diese Ausstellung zu besuchen. Es ist eine Revolution der Fotografie, die Oskar Barnack vor 100 Jahren einleitete. Mit der Leica entwickelte er die Ur-Mutter der modernen Fotoapparate. Endlich war der Fotograf mobil und war mittendrin im Geschehen. Völlig neue Motivwelten wurden entdeckt und das was später Streetfotografie heißen sollte, nahm seinen Ursprung. Traditionell ist M-Leica immer gleichbedeutend mit dem Olymp der Fotografie. Die Qualität des Systems gilt als Referenzklasse. Aber das was ich in dieser Ausstellung gesehen habe, zeigt, dass Leica Fotografen eben auch nur mit Wasser kochen. [WEITERLESEN]

 

Ich habe meine Erinnerung verloren…

“BITTE HELFT UNS DAS HANDY MEINER FRAU ZU FINDEN”
Dieser fast schon verzweifelte Aufruf im Radio fand meine ganze Aufmerksamkeit. Dabei ist das Telefon in diesem Fall offenbar gar nicht so wichtig, der aufgeregte junge Mann beklagte vielmehr den Verlust des kompletten Bestands an Erinnerungsbildern der zweijährigen Tochter.
Aber drehen wir doch mal die Zeit zurück ins letzte Jahrtausend…
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Buchbesprechung „Der Ruf des Kuckucks“ von Robert Galbraith und “Schattenbombe” von Hannes Nygaard

Das schöne an so einem Blog ist ja, Jeder kann, aber Keiner muss.Es ist Jedem selber überlassen ob er die Ein- und Ausfälle des Autors lesen möchte oder diese Zeilen nur als Gelabere und Gemeckere abtut. Ich möchte heute wieder mal eine Buchkritik zum Besten geben. Dabei ist meine einzige Befähigung dies zu tun, der Wunsch mich beim Lesen zu unterhalten und im besten Fall auf der letzten Seite ein Bedauern zu verspüren, dass das Buch schon zu Ende ist.Bei der Besprechung des ersten Buchs möchte ich schon so viel vorwegschicken, ich war froh das Ende der Geschichte erreicht zu haben. [WEITERLESEN]

 

Erste Erfahrungen mit der FLUCard für die PENTAX K-3

Gerade ist die erste handvoll FLUcards für Testzwecke bei RICOH in Hamburg angekommen, und ich habe die Möglichkeit bekommen, diese kabellose Verbindung zwischen Kamera und Rechner einmal auszuprobieren. Das rumgetue mit den mir bekannten Wireless Verbindungen via Karte, zwischen Kamera und Bildausgabegerät, war mir bisher ein Graus, entweder musste erst Software installiert werden oder aufwändig eine  Verbindung aufgebaut werden. [WEITERLESEN]

 

Buchkritik “Rassenwahn”

Ein Bekannter zeigte kürzlich seinen Freunden mittels Facebook seine aktuelle Buchneuerwerbung. Die Anzahl der der Nachfragen inspirierten mich,  doch mal aufzuschreiben, welches Buch ich gerade durchgelesen habe. Und jetzt kommt der auch noch als Buchkritiker daher…. Wer dies so denkt, sollte  überlegen ob er noch weiter lesen soll. Wer allerdings, wie ich, z.B. Geschichten von Simon Beckett mag oder wem Jan Fabel Geschichten von Craig Russel gefallen, könnte auch dieses Buch gefallen. [WEITERLESEN]

 

Kaffeeklatsch

Ich werde mich jetzt nicht zu einem Kaffeeexperten aufspielen. Vielleicht hat der ein oder andere aber Lust und Muße meine Erfahrungen zum Thema Kaffeeaufbereitung zu lesen. Vor ungefähr 6 Jahren habe ich mir überlegt, dass dieses Getränk aus Kaffeebohnen doch eigentlich mehr hergeben muss, als das was aus meiner Kaffeemaschine geliefert wurde. Für mich persönlich war es nicht die Krönung, was dort in die Tasse kam. So hatte ich die Idee doch mal dieses „Modegetränk“ Espresso auszuprobieren. [WEITERLESEN]

 

Geiz ist nicht immer geil

Eine in Hamburg von Insidern relativ bekannte Berufsfotografin hat jetzt leider ihren Beruf, den sie seit 30 Jahren ausübt, aufgeben müssen, weil immer mehr selbsternannte Fotografen mit Dumpingpreisen ihr die Ausübung des Berufs unmöglich machen. Für alle die es nicht wissen ist der Beruf des Fotografen ein Handwerk, für das man 3 Jahre lang lernen muss und eine entsprechende Prüfung ablegen muss. [WEITERLESEN]

 

Wenn Behörden sich selber nicht mehr vertrauen

Können Sie beweisen, dass Sie wirklich die Person sind, die Sie vorgeben zu sein? Das klingt nach mächtig Ärger, ist aber eine recht lustige Geschichte. Meine Frau wollte bei der für uns zuständigen Meldebehörde Ihren Personalausweis erneuern.  Eigentlich kein Thema, sind wir doch im örtlichen Amt für Meldewesen seit Jahren erfasst. So wurde von eben dieser Behörde schon einmal ein Ausweis problemlos ausgestellt. Nur diesmal sollte es so einfach nicht sein. [WEITERLESEN]

 

Das Politikum “Der Jogger”

Der Hamburger Abgeordnete Andreas Wankum hat ein neues Feindbild in Hamburg ausgemacht. Fahrradfahrer haben jetzt ihre Ruhe, denn Herr Wankum macht jetzt mobil gegen die “Aggrojogger”. Sicher ist dies ein nicht zu unterschätzendes Problem. Passanten werden zur Seite gedrängelt oder erschreckt durch eben diese aggressiven Jogger. [WEITERLESEN]

 

Wir leben von und mit dieser Welt…

…also sollte es unser aller oberstes Ziel sein diese Welt zu erhalten. Es gibt wohl niemanden, der in seiner Schulzeit nicht solche Sprüche gemacht hat. Es war halt in. Man trug eine Anti-Atomkraft Plakette und wusste eigentlich gar nicht um was es eigentlich ging, kam doch der Strom aus der Steckdose. Man fuhr mit dem Fahrrad, je oller desto hipper war man und Verkehrsregeln waren was für Verlierer. Umweltverschmutzung oder -Zerstörung waren weit weg und sollten sich doch die Grünen drum kümmern. [WEITERLESEN]

 

Die großen Irrtümer der Fotografie – Heute: Die Kamera macht aber tolle Bilder

Es waren Kodak Instamatic und Pocket Kassettenkameras, mit denen ich schon in meiner Kindheit gerne fotografierte. Und, von allen Seiten hörte ich was die Kamera doch für tolle Bilder mache.Nun, mein Interesse an der Fotografie nahm zu, und ich schaffte mir eine Spiegelreflexkamera an. Und keiner war mehr begeistert. Denn diese Kamera machte schlechte Bilder. Sie waren falsch belichtet und unscharf, mit einem Wort: unbrauchbar. Nun dauerte es einige Zeit und viel Lehrgeld, bis die Einsicht kam, dass nicht die Kamera Schuld an guten bzw. misslungenen Fotos meiner Fotojugend war. [WEITERLESEN]

 

Durchfallquote bei der Führerscheinprüfung – Die Zeit ist Reif für neue Verkehrsregeln

Der Schuldige war schnell gefunden. Es ist der Fahrlehrer, dem nachgesagt wird, dass er seine Fahrschüler abzocken will. Ich bin der Meinung, der Fehler liegt im System. Wenn so vielen Menschen der Lappen, der die Freiheit verspricht, versagt bleibt, wird es Zeit für Reformen. Die Probleme fangen doch schon beim Einstieg in diese modernen Fahrzeuge an. Viel zu groß und viel zu viel Technik, der Schüler ist einfach überfordert. [WEITERLESEN]

 

Virtuell oder real

Neulich lernte ich Jemanden kennen, mit dem ich mein Fotohobby teile. Die erste Frage war “Bist Du auch aus der Fotocommunity?” Schwierige Frage an einen schwierigen Charakter. “Nein, ich bin nicht aus der Fotocommunity. Ich bin ein real existierender Mensch.”Arroganz, Überheblichkeit oder einfach nur der Wunsch als realer Mensch wahrgenommen zu werden? [WEITERLESEN]

 

Um mich rum nur kriminelle Voyeure

Neulich musste ich zu einem Termin mit der U-Bahn in die Innenstadt fahren. Zur besten Berufsverkehrszeit war der Wagen um mich herum gut gefüllt. Da ich nicht oft Bahn fahre, schaue ich mir gerne Menschen an. Die junge Auszubildende liest in Ihrem Buch, der Handwerker liest in seiner Morgenpost und der Banker schaut in den Wirtschaftsteil der Welt – alle erfüllen die allgemeinhin bekannten Klischees. „Zurückbleiben bitte“ – und Aufregung an der Tür reißen mich aus meinen Beobachtungen. [WEITERLESEN]

 

Fotografieren verboten…

…oder Sie dürfen hier nicht fotografieren
Diese Worte an mich ausgesprochen, stellen mich gefühlsmäßig immer wieder auf eine Stufe mit Schwerverbrechern. Aber dabei tun sie doch nichts Schlimmes diese Fotografen. Sie halten Erinnerungen fest. Auf keiner Feier dürfen sie fehlen, sie gelten als Archivare der Gegenwart, sie halten den gegenwärtigen Zustand für die Nachwelt fest. Keine Zeitung oder Zeitschrift kommt ohne Bilder aus. Unser ganzes Leben wird durch Fotos bestimmt. Und doch hört man tagtäglich beim Ausüben seines Hobbys diese so verächtlich gesprochenen Worte: „Sie dürfen hier nicht fotografieren“. [WEITERLESEN]