Photokina- ein Zukunftsmodell?

Und, wie ist die Stimmung?

Dies war sicherlich unter den Fachbesuchern der zurückliegenden photokina eine der meistgenutzten Begrüßungsfloskeln. Jetzt, kurz nach dem die Messe ihre Pforten für dieses Jahr geschlossen hat, können wir die Diskussion in zahlreichen Kommentare zur Messe, die früher mal die Leitmesse der Fotografie gewesen ist, weiter verfolgen.

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Über die Zukunft der Photographie

 

Das Jahr ist noch jung und somit eine gute Gelegenheit einen Ausblick auf die kommenden Monate des Jahres zu geben.

Die Elektronikbranche sieht einer rosigen Zukunft entgegen. Internet und Vernetzung ist weiterhin ein großes Thema. Damit ist die Industrie zwar wieder einmal sehr viel weiter als die verfügbaren Voraussetzungen, aber für die Werbung eignet sich der Ausblick in die Zukunft hervorragend. Denn nicht nur an meinem Wohnort liegt gerade einmal eine 25MBit Kupferleitung und vernünftiger HD-Empfang, geschweige denn 4K, ist für uns noch Utopie. Aber bis zum Jahre 2029 soll Besserung in Sicht sein, denn dann soll es eine Glasfaserleitung geben.
Und wie sieht es mit der inzwischen vielfach nur noch als Anhängsel der Unterhaltungsgeräteindustrie betrachteten Fotobranche aus?

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Wegen der Umwelt…

Da bekomme ich ja als VIP-Kunde täglich mehrfach Mails eines der führenden Bekleidungshäusern in Norddeutschland. Zusätzlich bekomme ich mehrmals im Monat Briefpost, mit Kaufanreizen zum Teil sogar mit Rabattangeboten. Ich fühle mich also umfangreich umworben. Und auch die Verkäufer machen überwiegend einen guten Job. Da sucht man sich gern einmal die Jeans für 99 Euro, das Hemd für 59 Euro, dazu einen netten Pullover für 129 Euro aus, wohlwissend das alle Produkte in 3-4 Wochen im Midseasons Sale 20-30% günstiger angeboten werden.
Und dann an der Kasse wenn Du Dich freust bald die Beute nach Hause tragen zu dürfen, kommt die alles ernüchternde Frage: Darf es eine Tüte sein?

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Gedanken zum Ende der Hamburg Freezers

HAMBURG…….. FREEZERS

…so schallte der Fangesang durch die Arena am Hamburger Volkspark und wird jetzt trotz einer tollen Aktion von vielen Beteiligten wohl für immer verklungen bleiben.

Zeit für ein paar persönliche Gedanken aus meiner ganz subjektiven Sicht.

Vor fast 15 Jahren kaufte sich der Betreiber einer neuen Mehrzweckhalle mit dem Eishockeyteam Hamburg Freezers gleich einen Dauermieter mit. Letztlich war es aber eine Lizenz eines Münchener Vereins, die erworben wurde, um in der DEL mitspielen zu dürfen.

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Kochen – nur noch eine App?

Wenn ich nach meiner Leidenschaft gefragt werde, ist die Antwort einfach. Es ist die Fotografie. Dieses eine Wort „Fotografie“ steht für so viele Dinge. Es steht für sammeln, für Bilder gucken, für fotografieren, für handeln, für handwerken und so viele andere Dinge. Ähnlich wäre es mit der Antwort „Musik“. Auch dieses Wort steht für unendlich viele Stichworte, rund um die Musik.

Aber wie wäre das Äquivalent, also das entsprechende Wort, für jemand der gerne kocht, der Kräuter selber zieht, der Kochbücher sammelt, der auch gern isst und bei dem das Wort Kochen nicht nur in der Küche benutz wird? Nur „Kochen“ finde ich zu banal.

Diese Leidenschaft, die ich doch so gerne mit der Fotografie vergleiche, hätte ein anderes Wort als nur Kochen, als Beschreibung für eine Leidenschaft verdient. Es wäre ein Wort wie Kocherei, etwas anderes fällt mir im Moment nicht ein

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Und dann war da noch…

…mein werbefinanzierter Gute-Laune-Sender aus Schleswig Holstein, der sich in den letzten Wochen ganz besonders bei der Aktion „Lass den Klick in Schleswig Holstein“ engagiert. Ich finde die Aktion supertoll. Soll sie doch den Hörer dazu animieren mehr lokal einzukaufen und den örtlichen Handel zu unterstützen statt dumpf Waren im Internet zu bestellen und dann das Meiste zurück zu schicken weil es nicht passt oder eben nicht gefällt. Die heimische Wirtschaft soll durch die Aktion unterstützt und die Angebotsvielfalt erhalten werden. Eine Aktion die rundum positiv zu bewerten ist. Gilt es doch die Möglichkeiten zu erhalten, in einen Laden zu gehen, dort zu stöbern, fündig zu werden und das erworbene Produkt nach Hause zu tragen. Das dabei entstehende Gefühl ist nicht zu vergleichen mit dem Erlebnis ein Paket von einem muffigen Zusteller vor die Tür gestellt zu bekommen oder Tagelang hinter einem irgendwo hinterlegtem Paket hinterher zu laufen. Also eine tolle Aktion.

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